Das Coronavirus und Auswirkungen auf die Liefersituation

Die RAWE Electronic GmbH ist besorgt über die aktuellen Auswirkungen des Ausbruchs des Coronavirus. Deshalb möchten wir unseren Kunden und Geschäftspartnern folgende Stellungnahme mitteilen:

Mittlerweile wurde der Geschäftsbetrieb in China im großen Umfang wieder hergestellt. Voraussetzung ist die Einhaltung von diversen präventiven Maßnahmen, um bestmöglichen gesundheitlichen Schutz für die Mitarbeiter in China sicherzustellen. Weiterhin gibt es massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens in den Krisengebieten. In großem Maße ist die Logistikbranche betroffen. China befürchtet einen großen Wirtschaftseinbruch.

Von den Einschränkungen sind auch Lieferanten der RAWE Electronic betroffen. Um die Lieferkette mit unseren Kunden zu gewährleisten, sind wir mit allen unseren Zulieferern in Kontakt und in enger Abstimmung. Die Sicherstellung der Versorgung unserer Kunden hat für uns höchste Priorität. Wir bekommen nur vereinzelt detaillierte Rückmeldungen auf unsere Anfragen und meist nur mit Verweis auf veröffentlichte allgemeine Stellungnahmen. Ernstzunehmende Lieferengpässe oder Spätfolgen können wir derzeit nicht ausschließen. Vermehrt häufen sich Meldungen unserer Zulieferer über erhöhte Lieferzeiten. Daher empfehlen wir allen Kunden langfristig zu planen und Bestellungen zu platzieren. Unser Vertrieb informiert, sobald gesicherte Informationen zur Versorgung der Lieferkette vorliegen oder Terminschwierigkeiten zu erwarten sind.

Die Bayerische Staatsregierung hat umfangreiche Einschränkungen des öffentlichen Lebens und Reisebeschränkungen in Kraft gesetzt. Täglich erreichen uns Meldungen von vorübergehenden Betriebsschließungen. Wir reagieren von Fall zu Fall und entscheiden über notwendige Maßnahmen.

Bislang gibt es im Haus RAWE keine Corona Infektionsfälle. Die RAWE Electronic GmbH setzt alles daran, dies auch weiterhin zu gewährleisten. Als eine dieser Vorbeugungsmaßnahmen wurden alle Geschäftsreisen von Mitarbeitern abgesagt bzw. auf das unbedingt notwendige reduziert. Alle Mitarbeiter werden laufend auf Hygieneregeln hingewiesen. Besprechungen werden nur noch in kleinen Gruppen organisiert. Die betroffenen Termine werden soweit möglich als Video-, Web- oder Telefonkonferenzen abgehalten. Soweit möglich werden Homeoffice Arbeitsplätze eingerichtet.

 

 

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